Eine Rose für meine "PENELOPE"

 

Aus Wikipedia:

 

Penelope (altgriechisch Πηνελόπη Pēnelópē, bei Homer immer Πηνελόπεια Pēnelópeia)

 

ist in der griechischen Mythologie die Frau des Odysseus und die Mutter des Telemachos. Ihre Eltern sind Ikarios und Periboia[1] (abweichend davon werden auch Polykaste[2], Astrodeia[3] und Dorodoche[4] als Mutter genannt). Homer erwähnt ihre Schwester Iphthime[5] sowie Brüder, deren Namen er jedoch nicht nennt.[6]

 

Penelope, eine spartanische Prinzessin, wurde durch einen Wettkampf die Ehefrau des Odysseus: Dieser siegte in einem Wettlauf, den die Hochzeitsbewerber bestreiten mussten.[7] Sie war das Muster einer treuen Ehefrau. Sie wusste ihre zahlreichen[8] Freier, zu denen vor allem Antinoos und Eurymachos gehörten, während der Irrfahrt ihres Gatten zu vertrösten, indem sie vorgab, sie müsse erst ein Totentuch für ihren Schwiegervater Laërtes weben. Doch in der Nacht trennte sie immer wieder auf, was sie am Tag gewebt hatte. Das ging über drei Jahre gut, bis die treulose Dienerin Melantho sie verriet und die Freier sie bei ihrem nächtlichen Treiben überraschten.[9] So entschied sie sich, den Freiern eine unmögliche Aufgabe zu stellen: Sie sollten mit Odysseus’ Bogen zwölf Axtringe durchschießen. Keiner der Freier konnte den Bogen spannen. Nur dem inzwischen zurückgekehrten und von Athene als Bettler verkleideten Odysseus gelang dies, woraufhin er alle Freier tötete.

 

Mit der Heimkehr des Odysseus im zwanzigsten Jahr[10] seiner Abfahrt nach Troja sowie der Bestrafung der Freier (Mnesterophonia) und der treulosen Dienerinnen endet die

 

 Odyssee.

 

Gemäß der Telegonie heiratete Penelope nach dem Tod des Odysseus Telegonos, den Odysseus mit der Zauberin Kirke während seiner Irrfahrt gezeugt hatte. Penelope erhielt von Kirke die Unsterblichkeit. Nach einer späteren Überlieferung wurde Penelope durch Telegonos die Mutter des Italos.[11]

 

 

 

 

 

Zum Thema „Freundschaft und Liebe“ war im

Magazin „der blaue reiter“ Nachstehendes zu lesen und

entspricht sehr weitgehend meinen Vorstellungen

von einer gelungenen Beziehung

 

 

Odysseus und Penelope können als das eminente Beispiel für das gelten, was Aristoteles unter der höchsten und besten Form von Freundschaft und Liebe versteht. Sie fördern sich gegenseitig und sie genießen eine gleiche Lust mit- und voneinander. Aber sie tun dieses nicht um irgendwelcher egoistischer Vorteile willen, sondern weil sie sich an der Gutheit des anderen erfreuen und das gemeinsame Leben mit gleichem Denken und gleichen Werten genießen.“

 

Das führt zu folgenden Überlegungen, um gegenseitige Enttäuschungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Es ist aber nicht mehr als ein Versuch.

 

Die „Gutheit“ einer neuen Freundin kann für mich nicht sein:

 

Lust auf Gesellschaftsreisen / Karneval + Fasching / Fußballstadien / POP- und Volksmusik / regelmäßige Abende vor dem Fernseher / BILD als Bildungsbasis / Rauchen als Leidenschaft / Sport als Fernsehguckerin / Essen und Trinken ohne Phantasie / „Das tut man und das tut man nicht“ als Orientierung der Lebensführung

 

 

Die „Gutheit“ einer neuen Freundin sollte sich für mich so zeigen:

 

Lust auf individuelle Reisen und Unternehmungen kulturell und naturnah bestimmt / breites Interesse an gesellschaftlichem und politischem Geschehen / Denk- und Sprachgewandtheit / Bewegungslust bei Sport und in der Natur / Essen und Trinken als Freude am Genuss /  Moralität kontrolliert durch den Verstand / Lust miteinander im weitesten Sinn genießen ohne hedonistisch zu sein.

 

Im Vatikan, Rom

Statue der Penelope